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Details: H2HUB in Sachsen-Anhalt: Netzwerk und regionale Kompetenzstärkung für Wasserstofftechnologien – Lernallianz für den Wasserstoffhochlauf in Mitteldeutschland

Allgemeines

Kurztitel
H2 HUB Plus
Region/Ort
Saalekreis
Handlungsfeld
Bildung & Fachkräftesicherung
Programm
STARK
Projektbeginn
01.12.2025
Projektende
30.11.2029

Kontaktdaten des Projekts

Ansprechpartner
Telsche Nielsen; Kerstin Witte-Bodnar; Hartmut Lange; Andreas Kröner; Yvonne Paarmann
Adresse
Eberhard-Leibnitz-Straße 2
06217 Merseburg
E-Mail
telsche.nielsen@iwes.fraunhofer.de; kerstin.witte-bodnar@imws.fraunhofer.de; hartmut.lange@hs-anhalt.de; andreas.kroener@hs-merseburg.de; yvonne.paarmann@ovgu.de

Angaben zum Projekt

Beschreibung
Die Hochschule Anhalt, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die Hochschule Merseburg und das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES sowie das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS bieten vernetzte Weiterbildungsangebote im Bereich Wasserstoff für Fach- und Führungskräfte aus der Energiewirtschaft und Industrie in Mitteldeutschland sowie für Studierende, Schülerinnen und Schüler und die breite Öffentlichkeit an. Die vernetzte Lernallianz H2HUB in Sachsen-Anhalt liefert somit wichtige Impulse für den Erfolg der Wasserstoffwirtschaft. Das Projekt zur Weiterentwicklung und den Ausbau der Lernallianz baut auf den erfolgreich entwickelten Strukturen und Formaten der ersten Förderphase auf und erweitert das Angebot um zusätzliche Formate und Zielgruppen. Die Maßnahmen umfassen u. a.: - Ausbau von Bildungspartnerschaften mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen - Entwicklung von weiteren berufsbegleitenden Weiterbildungsformaten - Flexibilisierung der Angebote durch die Entwicklung von Microcredentials - Etablierung von öffentlichen Angeboten wie zum Beispiel Bürgerdialogen, Demonstratoren und Bildungslaboren - Entwicklung von digitalen Qualifizierungskomponenten, darunter VR/AR-Lernwelten und KI-basierter Wissensvermittlung - Implementierung einer Summer School und hybriden Bildungsformaten für den Übergang vom Studium in den Beruf Die beteiligten Partner bringen jeweils ihre spezifische Expertise ein: Die Hochschule Merseburg steht für Weiterbildung mit immersiven Lernwelten, die Hochschule Anhalt für Akzeptanzentwicklung und Weiterbildung, die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg für die Verzahnung und Durchlässigkeit im Bildungssystem, und die Fraunhofer-Institute IWES sowie IMWS für den Wissenstransfer aus anwendungsorientierter Forschung und Entwicklung. Das Projekt trägt maßgeblich zur Sicherung qualifizierter Fachkräfte, zur Steigerung der gesellschaftlichen Akzeptanz der Energietransformation und zur Stärkung regionaler Strukturen bei. Die geplanten Maßnahmen fördern die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Lebensqualität in Mitteldeutschland und unterstützen die Zielsetzungen der STARK-Richtlinie.
Projektvolumen (in TEUR)
5.500
Projektpartner
Hochschule Anhalt, Hochschule Merseburg, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES, Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS